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Kohl schlägt Currywurst — Handwerkliche Küche im Ministerium für Arbeit und Soziales

In der Kantine des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zeigt sich, wie gut pflanzenbetonte Gemeinschaftsverpflegung bei den Gästen ankommen kann. Acht Mitarbeitende kochen hier täglich über 300 Portionen – mit frischen, saisonalen Zutaten und einem klaren Anspruch an Qualität. Durch die Kantinenberatung und Prozessbegleitung des Speiseräume-Projekts Kantine Zukunft wurde aus einer klassischen Kantine ein Ort, an dem Vielfalt überzeugt.

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Unter der Leitung von Küchenchef Peter Ludwig hat sich der Speiseplan spürbar verändert:

  • Mehr Pflanze, mehr Handwerk, mehr Auswahl.
  • Heute ist über die Hälfte der Mittagsgerichte vegetarisch oder vegan und oft sogar beliebter als die Fleischklassiker.
  • Der Bio‑Anteil stieg in kurzer Zeit um mehr als 30 Prozent, inzwischen liegt er bei fast 50 Prozent.

Möglich wurde das durch Anstöße der Kantine Zukunft, fokussierte Menülinien, neue Rezepturen und den Mut, Routinen zu hinterfragen.

Die Zusammenarbeit mit der Kantine Zukunft war dabei kein Zusatzaufwand, sondern echte Unterstützung im Küchenalltag: praxisnah, kollegial, auf Augenhöhe. Für das Cateringunternehmen Widynski & Roick ist klar: Wer Qualitätsentwicklung will, braucht externe Impulse. Die Erfahrung aus dem BMAS wirkt bereits weiter – auch in anderen belieferten Ministerien. Ein Beispiel dafür, wie Veränderung in der Gemeinschaftsgastronomie konkret beginnt: am Herd.

Das ganze Interview mit Küchenleiter Peter Ludwig und dem Geschäftsführer Andreas Ulrich lesen Sie auf dem Blog der Kantine Zukunft:
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