Qualität auf dem Tablett — Zukunftsfähige Verpflegung beim
Studierendenwerk Ost:Brandenburg
Basierend auf den Erfahrungen aus Berlin konnte Speiseräume mit dem Projekt Kantine Zukunft Brandenburg (2023–2024) 29 Einrichtungen der Gemeinschaftsgastronomie in Brandenburg beraten. Als eine der größeren Einrichtungen, in der Kantinenberatung, startete das Studierendenwerk Ost:Brandenburg im Januar 2024 mit einem klaren Ziel: die Verpflegung in seinen Mensen Schritt für Schritt neu auszurichten zu mehr Bio und Regional und dabei saisonaler und gesünder. Und das, ohne Mehrkosten für die Studierenden und Mitarbeitenden. In insgesamt sechs Mensen werden dort jeden Tag durchschnittlich 2900 Portionen gekocht und ausgegeben.
So eine Umstellung braucht Struktur, Fachwissen und eine Prozessbegleitung, die den Küchenalltag mitdenkt. Das bestätigt auch Sören Hilschenz, Leiter der Hochschulgastronomie im Interview:
„Die Kantine Zukunft Brandenburg hat uns genau die Impulse gegeben, die wir gebraucht haben, um unseren Bio-Anteil deutlich zu steigern. Innerhalb weniger Monate konnten wir von 13 auf 20 Prozent kommen.“
Eine zentrale Herausforderung in der Umstellung lag für Hilschenz in der begrenzten Projektlaufzeit der Kantine Zukunft Brandenburg und damit einem absehbaren Ende der Beratung. Um die angestoßenen Veränderungen langfristig abzusichern, setzte sich das Studierendenwerk Ost:Brandenburg für eine Fortführung der Beratung durch Speiseräume ein. Mehr dazu erfahren Sie hier.